Das Radfahren in Aalen soll sicherer werden

Land investiert in mehrere Projekte in Aalen

Das Land Baden-Württemberg will mehrere Projekte in Aalen fördern, um das Radfahren sicherer zu machen. Dies teilte Landtagsabgeordneter Winfried Mack heute Aalens Baubürgermeister Wolfgang Steidle mit. Die Förderung soll im Rahmen des Landesgemeindeverkehrsgesetzes (LGVFG) erfolgen. „Um das Verkehrswachstum gerade in einer Hochschulstadt wie Aalen zu bewältigen, brauchen wir Investitionen in die Radinfrastruktur“, so Winfried Mack.

 

Wie Winfried Mack mitteilte, will das Land mehrere Mobilitätsstationen fördern, die in der Kernstadt Aalen und einigen Teilorte aufgebaut werden sollen. An diesen Mobilitätsstationen fänden Radfahrer beispielsweise Reparaturmöglichkeiten. Dieses System sei in den Feriengebieten des Landes bereits erfolgreich getestet worden.

Außerdem würde in zwei innerstädtische Aalener Radwege investiert, nämlich entlang der Wilhelm-Merz-Straße sowie in eine Geh- und Radwegeunterführung Kettelerstrasse (mit Knotenpunkt Ziegelstraße/Alte Heidenheimer Straße).

Winfried Mack freut sich auch darüber, dass endlich ein Geh- und Radweg entlang der Landesstraße L1080 von Waldhausen nach Beuren in das Programm aufgenommen wird. „In diesem Zuge muss auch die Landesstraße L1080 selbst von Waldhausen bis Unterriffingen saniert werden“, fordert Winfried Mack. Östlich von Unterriffingen werde momentan ein erster Abschnitt erneuert.

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