KI made in BW – Schlüsseltechnologie für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung im Land voranbringen

Plenarrede von Winfried Mack

Winfried Mack bei seiner Plenarrede zu
Winfried Mack bei seiner Plenarrede zu "KI made in BW"
Am Donnerstag (07. Oktober) hat der Landtag über Künstlicher Intelligenz (KI) made in Baden-Württemberg debattiert. Der Vorsitzendes des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Winfried Mack sowie die Vorsitzende des Beirats für Innovation und Digitalisierung, Sarah Schweizer, machten deutlich, wie wichtig das Vorantreiben von Künstlicher Intelligenz für unser Land Baden-Württemberg ist.

Winfried Mack: „Unser Land steht mit den Themen Klimaschutz, Digitalisierung und dem Demographischen Wandel vor riesigen Herausforderungen, die wir nur mit nachhaltigem Wirtschaftswachstum bewältigen können. Unsere Spitzenposition beim Thema Künstliche Intelligenz kann zu diesem Wachstum einen großen Beitrag leisten“.

Schon im Jahr 2018 hat die Landesregierung ein Strategiepapier zur KI-Förderung beschlossen und verabschiedet. Damit gilt Baden-Württemberg als bundesweit erstes Land, welches mit besonderem Nachdruck auf Künstliche Intelligenz setzt. Seither wurde die KI-Forschung erkennbar gestärkt – von Baumaßnahmen bis hin zu KI-Projekten in der Medizin und anderen Lebenswissenschaften.

Dem Leuchtturmprojekt ‚Cyber Valley‘ folgt nun der Innovationspark KI in Heilbronn. Eine Initiative, die das Land mit 50 Millionen € unterstützt. Der CDU ist dabei besonders wichtig, „dass KI nicht nur bei den großen Unternehmen, sondern auch bei den mittelständischen Unternehmen im Land ankommt“, betont Mack. „Wir sind dem Wirtschaftsministerium sehr dankbar dafür, dass es eine Bundesratsinitiative gestartet und durchgesetzt hat, damit wir im Bereich KI einheitliche und nachvollziehbare Regelungen für kleine und mittlere Unternehmen bekommen“.

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