Wir stehen zur bäuerlichen Landwirtschaft

Landwirtschaftliche Kundgebung zum Ipfmess-Montag

Winfried Mack bei der landwirtschaftlichen Kundgebung zum Ipfmess-Montag
Winfried Mack bei der landwirtschaftlichen Kundgebung zum Ipfmess-Montag
"Wir stehen klar zur bäuerlichen Landwirtschaft, zu regionalen Produkten und zu fairen Preisen für Lebensmittel!"

Zum Ipfmess-Montag hatten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack zu einer „Landwirtschaftlichen Kundgebung“ nach Bopfingen in den Stadtgarten eingeladen. Es gab viele wichtige Diskussionen zu führen und es ist toll, dass sich so viele Gäste eingebracht haben.
 
 

"Die Landwirte sind an einer wirtschaftlichen Belastungsgrenze und werden immer mehr zum Spielball zwischen Bürokratie und Auflagen, dem Lebensmitteleinzelhandel, Klima- und Naturschutz, Tierwohl, Flächenverbrauch und auch der Politik", betont Winfried Mack.
 
"Wenn wir in Zukunft noch Familienbetriebe in der Landwirtschaft wollen, dann brauchen diese Betriebe Planungssicherheit, Bestandsschutz, weniger Bürokratie und sie brauchen faire Preise." Hier könne jeder beim Einkaufen mithelfen! "Wir müssen gesunde und regionale Ernährung wieder wertschätzen und wir müssen die wertschätzen, die diese Lebensmittel produzieren", so der Landtagsabgeordnete. 
 
Beim Klimaschutz sei klar, dass die Landwirte bereits einen großen Beitrag leisten! Es dürfe nicht sein, dass die Hauptschuld für den Klimawandel bei der Landwirtschaft gesucht werde. Vielmehr brauche es klimaneutrale Mobilität – durch Wasserstoff, eFuels und Batterie - und es braucht kurze Transportwege.
 
Ein wichtiger Aufruf kam von Josef Rief, dem Landwirtschaftsexperten der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag: "Landwirte müssen wieder selbstbewusster sein, sie müssen sich nicht für ihre Arbeit schämen, sondern können stolz darauf sein."
 
Dafür braucht es auch engagierte Fürsprecher, die sich für die Landwirtschaft stark machen, und wie heute, Missstände aufzeigen: herzlichen Dank an Hubert Kucher und Annika Kurz!
 
Diese Veranstaltung war wichtig und jede Diskussion und jedes Gespräch helfen für ein gegenseitiges Verständnis. Deshalb unterstützt Winfried Mack den Vorschlag von Roderich Kiesewetter solche Treffen regelmäßig alle drei bis vier Monate zu machen.

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