Winfried Mack und Roderich Kiesewetter: Geriatrische Reha in Aalen muss erhalten bleiben

Aalen

„Die geriatrische Rehabilitationsklinik muss erhalten werden.“ Dies forderten die CDU-Abgeordneten Winfried Mack und Roderich Kiesewetter in einer Pressemitteilung. „Diese Reha-Klinik ist eine bewährte und segensreiche Einrichtung“.

„Wenn die geriatrische Reha aufgelöst wird, kommen viele ältere Menschen in unserer Region nach einem Krankenhausaufenthalt nicht mehr heim“, sagten die beiden Abgeordneten. Die Reha-Klinik sei unverzichtbar, um die älteren Menschen wieder fit zu machen für ein möglichst selbstbestimmtes Leben. „Das ist die Dimension, um die es hier geht.“

Roderich Kiesewetter und Winfried Mack haben Landrat Pavel gebeten, erneut zu einem runden Tisch zur Erhaltung der Reha-Klinik einzuladen. „Das Beste wäre, die Klinik würde von der Samariterstiftung weiter betrieben“, so Mack und Kiesewetter. Das Personal sei äußerst engagiert und kompetent. Auch die räumliche Situation sei hervorragend. „Dass es bei gleichbleibender Qualität billiger sein soll, die Einrichtung an einem Krankenhaus neu aufzubauen, können wir nicht nachvollziehen.“

Winfried Mack und Roderich Kiesewetter forderten AOK-Chef Jörg Hempel auf, seine kritische Einstellung gegenüber der Geriatrischen Reha in Aalen aufzugeben. Andere Versicherer seinen positiver gegenüber der Aalener Reha-Klinik eingestellt. Ältere Menschen brauchten meist einen ganzheitlichen Therapieansatz. Herr Hempel müsse sich klar werden, dass er auch eine Verantwortung für die Region Ostalb habe.

Das Land Baden-Württemberg habe seit langem ein geriatrisches Reha-Konzept vorgelegt. Die Kassen seien verpflichtet, diese Vorgaben einzuhalten.

 

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